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Ricoh 3D bietet Hilfe bei der Herstellung von Beatmungsgeräten an

London/Wallisellen, 7. April 2020 – Ricoh 3D unterstützt den Kampf gegen COVID-19 und bietet der britischen Regierung seine Hilfe bei der Produktion von lebenswichtigen Beatmungsgeräten an.

Ricoh 3D hat sich in Grossbritannien mit dem Herstellerverband Make UK und der britischen Regierung in Verbindung gesetzt und bestätigt, dass man bereit sei, die Serienproduktion von Beatmungsgeräten zu unterstützen. Ricoh ist zuversichtlich, dass es durch den Einsatz von additiven Fertigungsmethoden (AM) helfen kann, schnell und kostengünstig wichtige Komponenten für Beatmungsgeräte herzustellen.

Ricoh bietet seine Hilfe bei der Produktion von Beatmungsgeräten an
Ricoh bietet seine Hilfe bei der Produktion von Beatmungsgeräten an

Dies erfolgt nach einem Aufruf des Gesundheitsministers Matt Hancock an die britische Industrie, dringend zusammenzuarbeiten, um die Anzahl der dem staatlichen Gesundheitssystem NHS zur Verfügung stehenden Maschinen zu erhöhen. Laut Hancock habe das Vereinigte Königreich derzeit 5.000 Beatmungsgeräte, benötigt aber deutlich mehr. Er drängte die britischen Hersteller, sich auf jede erdenkliche Weise zu engagieren.

Mark Dickin, Additive Manufacturing & Moulding Engineering Lead bei Ricoh 3D, sagt: „Neue Beatmungsgeräte werden aktuell dringend benötigt, da sich die Coronavirus-Krise verschärft. Additive Fertigung wird hierbei eine entscheidende Rolle spielen, da mit dieser Technologie schnell und kostengünstig massgefertigte Teile hergestellt werden können. Wir möchten auf jede Art und Weise helfen. Unser Expertenteam steht jederzeit bereit, um die erforderlichen Teile zu entwickeln und zu produzieren. Dies ist eine noch nie dagewesene Situation, in der sowohl Unternehmen als auch Einzelpersonen alles tun müssen, um Leben zu retten.“

In Italien konnte ein 3D-Druckunternehmen ein Krankenhaus innerhalb von 24 Stunden mit 100 Ventilen für Beatmungsgeräte versorgen. Die Herstellung dieser Ventile kostet normalerweise etwa 9.000 Pfund. Durch die Nutzung von 3D-Druckern konnten die Ventile nun für weniger als 1 Pfund pro Stück hergestellt werden.

Ricoh 3D war in der Vergangenheit bereits Teil von verschiedenen medizinischen Projekten, welche das Leben von Tausenden von Menschen verbessert haben. Unter anderem war das Unternehmen an der Entwicklung eines Hebelscharniermechanismus für Fussorthesen beteiligt und wirkte an der Entwicklung einer revolutionären Technologie mit, bei der Gliedmassen vor der Operation gescannt und mittels 3D-Druck präzise nachgebildet werden. Auch chirurgische Instrumente für komplizierte Operationen können mithilfe additiver Fertigung hergestellt werden.

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt digitale Arbeitsplätze mit innovativen Technologien und Dienstleistungen, die es dem Einzelnen ermöglichen, intelligenter zu arbeiten. Seit mehr als 80 Jahren fördert Ricoh Innovationen und hat sich als führender Anbieter von Dokumentenmanagement-Lösungen, IT-Services, Communication Services, kommerziellen und industriellen Druckleistungen, Digitalkameras und industriellen Systemen etabliert.

Die Ricoh Gruppe hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in etwa 200 Ländern und Regionen aktiv. In dem im März 2020 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr hat sie weltweit einen Umsatz von 2,008 Mrd. Yen (ca.18,5 Mrd. US-Dollar) erwirtschaftet.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.ricoh.ch

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Ricoh Schweiz AG
Rolf Kälin
Director Marketing
Hertistrasse 2
8304 Wallisellen
Telefon direkt: 044 832 32 61
E-Mail: rolf.kaelin@ricoh.ch
Website: www.ricoh.ch
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