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Zwei Drittel der europäischen Arbeitnehmer erwarten, dass Arbeitgeber zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beitragen

Die Studie von Ricoh Europe über die Zukunft der Arbeit untersucht, wie Zusammenarbeit, Zielsetzung, Nachhaltigkeit und Technologie die Beschäftigung in den nächsten 10 Jahren beeinflussen werden

London/Wallisellen, 15. Oktober 2019 – Laut einer neuen Studie, die heute von Ricoh Europe veröffentlicht wurde, erwarten Arbeitnehmer zunehmend von ihren Arbeitgebern, einen positiven Beitrag zu gesellschaftlichen Problemen zu leisten. Die von Arup recherchierte und erstellte Studie „Future of Work“ (Die Zukunft der Arbeit) untersucht, wie die Technologie unsere Arbeitsplätze beeinflussen wird, wobei Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen.

Für die Arbeitnehmer sind die Arbeitgeber dafür verantwortlich, die Möglichkeiten der Technologie als Kraft für positive Veränderungen bei der Arbeit und darüber hinaus zu nutzen. Eine Studie mit 3.000 europäischen Arbeitnehmern hat ergeben, dass drei Viertel (74 %) davon überzeugt sind, dass die Arbeitgeber ihr Personal dabei unterstützen müssen, eine bessere Work-Life-Balance zu erzielen, wenn sich die Technologie verbessert und Aufgaben automatisiert werden. Zusätzlich erwarten fast zwei Drittel (63 %), dass die Arbeitgeber Rentabilitätssteigerungen durch Automatisierungstechnik nutzen, um in ihre Leute und die Gemeinschaft zu reinvestieren.

Zwei Drittel (65 %) der europäischen Arbeitnehmer erwarten von ihren Arbeitgebern, Teil der Lösung von gesellschaftlichen Problemen wie Klimawandel und Ungleichheit zu sein. Ausserdem wären 28 % bereit, 10 % weniger Lohn in Kauf zu nehmen, um für einen Arbeitgeber zu arbeiten, der sich für die Lösung gesellschaftlicher Probleme einsetzt

Die Mehrzahl der Arbeitnehmer ist jedoch skeptisch, was die Absichten ihrer Arbeitgeber angeht. Zwei Drittel (65 %) sind der Meinung, dass ihre Arbeitgeber die automatisierte Technologie nutzen werden, um die Profite zu erhöhen und Stellen zu streichen

David Mills, CEO von Ricoh Europe, erklärt dazu: „Durch Cloud Computing, künstliche Intelligenz, gemischte Realität und Robotik gibt es eine grosse Bandbreite an Technologien, welche die Art, wie wir Arbeiten, in den nächsten 10 Jahren verändern wird. Organisationen müssen kluge Entscheidungen treffen und die richtige Technologie für ihre Bedürfnisse anwenden, aber Technologie ist kein Allheilmittel und kein Ersatz für menschliche Mitarbeiter – sie bleiben für die Arbeitskraft der Zukunft unersetzlich.“

„Zusammenarbeit und Nachhaltigkeit müssen im Mittelpunkt eines modernen Unternehmens stehen. Die Leute erwarten von den Arbeitgebern, mit gutem Beispiel voranzugehen und mehr positive Beiträge in den Gemeinschaften zu leisten, in denen sie tätig sind. Zusammenarbeit ist sehr wichtig für den Umgang mit den grossen Problemen, mit denen wir in der heutigen Gesellschaft zu kämpfen haben – das darf nicht gemeinnützigen Organisationen oder Regierungen allein überlassen werden. Die Unternehmen, welche die Vorteile der Technologie für die Gemeinschaft einsetzen, werden erfolgreich sein und die besten Talente anziehen. Wir bei Ricoh sind davon überzeugt, dass der beste Weg, um das zu erreichen, die Ausrichtung unserer Geschäftstätigkeit an den Nachhaltigen Entwicklungszielen der UN ist.“

Die Studie „Future of Work“ (Die Zukunft der Arbeit) analysiert mehr als 100 Quellen, um die besten Überlegungen und Anwendungsfälle dazu zusammenzubringen, wie die Technologie die Beschäftigung formen wird. Eine Erkenntnis ist, dass Technologie neue Arten der Zusammenarbeit zwischen den Menschen, Mensch und Maschine und Maschinen mit anderen Maschinen (Automation) fördern wird.

Sie kommt zu dem Schluss, dass Automation und Technologie die Business-Agenda vorantreiben, legt aber dar, dass die Rolle des Menschen bei der Arbeit für die nachhaltige Tätigkeit von Unternehmen unverzichtbar bleiben wird. Technologie wird die Arbeitnehmer letzten Endes von arbeitsintensiven Aufgaben befreien, damit sie sich auf wertvollere und erfüllendere Arbeiten konzentrieren können, und es Unternehmen ermöglichen, zu reinvestieren und mehr positive Beiträge zur Gesellschaft zu leisten.

Ein genauerer Blick auf Europa:


Gewinne aus der Technologie sollten reinvestiert werden, um die Work-Life-Balance zu verbessernArbeitgeber müssen eine Rolle bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme wie Klimawandel und Ungleichheit spielenArbeitgeber sollten die Vorteile der Technologie nutzen, um in die Gemeinschaft und ihre Menschen zu reinvestierenArbeitgeber werden die Automatisierungstechnik nutzen, um die Profite zu erhöhen und Stellen zu streichen
Vereinigtes Königreich71 %51 %51 %68 %
Frankreich72 %70 %62 %68 %
Deutschland78 %66 %67 %63 %
Italien74 %68 %71 %62 %
Spanien80 %68 %76 %73 %
Niederlande70 %67 %51 %58 %

Erfahren Sie mehr darüber, wie wichtig es ist, den Schwerpunkt bei der Zukunft der Arbeit auf Nachhaltigkeit und die Menschen zu legen, indem Sie den vollständigen Bericht hier herunterladen.

Zur Studie: 3.000 Büroangestellte wurden zwischen dem 30. August und 5. September 2019 von Opinium Research LLC befragt. 500 Teilnehmende stammten aus Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien und den Niederlanden.

|Über Ricoh|

Ricoh unterstützt digitale Arbeitsplätze mit innovativen Technologien und Dienstleistungen, die es dem Einzelnen ermöglichen, intelligenter zu arbeiten. Seit mehr als 80 Jahren fördert Ricoh Innovationen und hat sich als führender Anbieter von Dokumentenmanagement-Lösungen, IT-Services, kommerziellen und industriellen Druckleistungen, Digitalkameras und industriellen Systemen etabliert.

Die Ricoh Gruppe hat ihren Hauptsitz in Tokio und ist in etwa 200 Ländern und Regionen aktiv. In dem im März 2019 zu Ende gegangenen Geschäftsjahr hat sie weltweit einen Umsatz von 2,013 Mrd. Yen (ca. 18,1 Mrd. US-Dollar) erwirtschaftet.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Ricoh Schweiz AG
Rolf Kälin
Director Marketing
Hertistrasse 2
8304 Wallisellen
Telefon direkt: 044 832 32 61
E-Mail: rolf.kaelin@ricoh.ch
Website: www.ricoh.ch
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