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Finden Siedie Definitionen bezogen auf die meisten Produkte, Lösungen und Services.

1ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWZ


1

100BaseT

IEEE-Standard gemäß den Vorschlägen der Fast Ethernet Alliance. Unterstützt Verkabelung der Kategorien 3,4 + 5 UTP.

10BaseT

Eine Form der Ethernet-Netzwerk-Verkabelung gemäß IEEE 802.3 unter Verwendung von UTP-Kabeln (Twisted Pair). Die Bandbreite beträgt 10 MBit/Sek. und die maximale Kabellänge eines Segmentes 100 Meter.

A

A0-Papier

Papierformat gemäß ISO 216-Standard mit den Abmessungen 841 x 1189 mm (technische Zeichnungen, Poster)

A1-Papier

Papierformat gemäß ISO 216-Standard mit den Abmessungen 594 x 841 mm (technische Zeichnungen, Poster, Flip-Charts)

A3-Papier

Papierformat gemäß ISO 216-Standard mit den Abmessungen 297 x 420 mm (Zeichnungen, Schaltpläne, große Tabellen, zusätzlich zum A4-Format unterstützen die meisten Kopierer auch das A3-Format)

A4-Papier

Papierformat gemäß ISO 216-Standard mit den Abmessungen 210 x 297 mm (Briefe, Zeitschriften, Formulare, Kataloge, Ausgabeformat von Laserdruckern und Kopierern)

A5-Papier

Papierformat gemäß ISO 216-Standard mit den Abmessungen 148 x 210 mm (Notizblocks)

A6-Papier

Papierformat gemäß ISO 216-Standard mit den Abmessungen 105 x 148 mm (Postkarten)

ADF

[Auto Document Feeder = Automatischer Vorlageneinzug] Ermöglicht das Kopieren von Dokumenten, ohne die Vorlagenabdeckung zu öffnen. Anstatt jedes Blatt einzeln auf das Vorlagenglas zu legen, befüllen Sie einfach den Einzug mit einem Stapel Vorlagen und drücken die Start-Taste. Der Kopierer schiebt die Vorlagen dann automatisch auf das Vorlagenglas und entfernt sie auch wieder.

Akku

Nickel-Metallhydrid (NiMH) und Lithium-Ionen sind die meistverwendeten Akkus für den Einsatz in Digitalkameras. Beide lassen sich bis zu 1.000 Mal wieder aufladen, wobei Lithium-Ionen-Akkus fast 50% mehr Leistung bieten als NiMH-Akkus.

All-in-one

Siehe „Multifunktional“

Analog

Auf analoger Basis arbeitet die herkömmliche Kopiertechnologie. Die Vervielfältigung erfolgt mittels Linsenoptik und Spiegel.

ARDF

[Auto Reverse Document Feeder = Dokumentenzufuhr mit automatischer Umkehrung] Siehe auch ADF. Ein Einzug zur Verarbeitung von beidseitig bedruckten Vorlagen.

Auflösung

Bezeichnet bei Druckern und Kopierern die Anzahl der Bildpunkte, die auf einer definierten Fläche erfasst und dargestellt werden können. Übliche Auflösungen sind 400 oder 600 dpi (dots per inch = Bildpunkte pro Zoll). 600 dpi bedeuten, dass eine eingescannte Grafik 600 x 600, also 36.000 Bildpunkte pro Quadratzoll enthält.

Aufwärmzeit

Die Zeit, die der Kopierer nach dem Einschalten benötigt, bis er für die erste Kopie bereit ist. Diese Zeit spielt bei kleineren Geräten kaum eine Rolle, verlängert sich aber mit steigender Gerätegröße.

Autofocus

Dieses System stellt vor der Aufnahme automatisch scharf.

Automatische Bildrotation

Ermöglicht die automatische Ausrichtung der eingescannten Vorlage an die Papierlaufrichtung. Dieses Leistungsmerkmal bestimmter Digitalkopierer kann auch verwendet werden, um beim mehrfachen Kopieren mehrseitiger Dokumente jeden zweiten Kopiensatz um 90 Grad gedreht auf die Kopienablage auszugeben.

Automatischer Vorlageneinzug

Ermöglicht das Kopieren von Dokumenten, ohne die Vorlagenabdeckung zu öffnen. Anstatt jedes Blatt einzeln auf das Vorlagenglas zu legen, befüllen Sie einfach den Einzug mit einem Stapel Vorlagen und drücken die Start-Taste. Der Kopierer schiebt die Vorlagen dann automatisch auf das Vorlagenglas und entfernt sie auch wieder.

B

Barcode

Ein binärer Code, der Buchstaben oder Ziffern in Form von parallel angeordneten Strichen mit unterschiedlicher Dicke, Lückenbreite und vertikaler Position darstellt. Zum Einlesen wird der Code quer zur Strichrichtung gescannt.

Berührungsdisplay

Die verschiedenen Optionen eines Menüs lassen sich durch eine einfache Berührung des Displays anwählen.

Beschichtetes Papier

Die Oberfläche von beschichtetem Papier absorbiert weniger Tinte als Normalpapier und somit reduziert sich die Gefahr, dass die Farbe verfließt (ausblutet).

Bildverarbeitungseinstellungen (Scanner)

[Image Processing Settings] Erweiterte Einstellungen für die automatische Optimierung des eingescannten Bildes bei Scannern mit Image Processor Unit, ermöglicht u.a. die Erhöhung der Erkennungsrate bei der Barcode-Verarbeitung und in OCR-Anwendungen.

Bit/Sek.

[Bit pro Sekunde] Basiseinheit zur Messung der Kapazität einer seriellen Datenübertragung (z.B. die Übertragungsrate zwischen zwei Modems). 9600 Bit/Sek. bedeuten beispielsweise, dass 9.600 Bit pro Sekunde übertragen werden.

Bluetooth

Ein offener Standard für die drahtlose Übertragung von Daten und Sprache. Er basiert auf einer kostengünstigen Funktechnik für kurze Distanzen und bietet geschützte Ad-hoc-Verbindungen für stationäre und mobile Kommunikationsumgebungen.

Booklet-Finisher

Der Booklet-Finisher ist die ideale Lösung zur schnellen und einfachen Erstellung von Berichten, Flyern, Newslettern und Booklets. Automatisch faltet und heftet er die Unterlagen und macht aus ihnen professionell aussehende gebundene Booklets.

Browsen

So lange durch Kategorien und Listen klicken oder blättern, bis das Gewünschte gefunden wird.

Brückeneinheit

Mit diesem Zubehör lassen sich Kopierer um verschiedene Funktionen wie Sorter und Finisher erweitern.

C

CCD

[Charged Coupled Device] Ein lichtempfindlicher Chip zur Bilderfassung. Ein CCD erkennt normalerweise nur Graustufen. Farbfähig wird er durch das Anlegen von Farbmustern in den Sensor-Pixeln unter Verwendung von RGBG (Rot, Grün, Blau und Grün). Das zusätzliche Grün dient dem Kontrast. Die CCD-Pixel erfassen die Farbinformationen aus dem Licht und speichern sie in einem Schieberegister.

CD-R

[Compact Disc Recordable] Ein Format zum Schreiben von Daten auf Compact Disks, so dass diese von herkömmlichen CD-ROM-Laufwerken gelesen werden können.

CD-ROM

[Compact Disc Read-Only Memory] Technologie zur Speicherung von Daten auf einer Compact Disk. Darauf lassen sich bis zu einem Gigabyte an Daten speichern, wobei die übliche Speicherkapazität bei 630 MB liegt. Im Gegensatz zu Disketten und Festplatten können die Daten auf den meisten Compact Disks nur gelesen werden („read only“). Das bedeutet, dass sich die auf der Compact Disk vorhandenen Daten weder überschreiben noch löschen lassen.

CD-RW

[CD-ReWritable]. Medien im CD-R-Format, deren Daten sich löschen und überschreiben lassen. CD-RW-Medien können nicht in einem normalen CD-Brenner beschrieben werden, sondern nur in CD-RW-Brennern. Letzterer verarbeitet hingegen aber auch Standard-CD-ROMs.

CMOS

[Complementary Metal Oxide Semiconductor Sensor] Diese Art von Sensor wird in Scannern und Digitalkameras eingesetzt und basiert auf einem Halbleiterverfahren für digitale Systeme, im Gegensatz zu analogen Systemen wie dem CCD.

CMY

Die subtraktiven Primärfarben Cyan, Magenta und Gelb

CMYK

Abkürzung für die vier in Druckprozessen verwendeten Farben: Cyan, Magenta, Yellow (Gelb) und Key Colour/Black (Schwarz).

Controller

Im Zusammenhang mit einem Kopierer dient der Controller der Aufrüstung eines Digitalkopierers zu einem multifunktionalen System mit Druckfunktion. Es kann sich sowohl um ein in den Kopierer eingebautes Gerät als auch ein in nächster Nähe platziertes externes Gerät handeln. Siehe auch Druckercontroller.

CRT

[Cathode Ray Tube = Kathodenstrahlröhre] Herkömmlicher Monitor zur Anzeige von Daten.

Cyan

Eine der für den Druckprozess verwendeten Farben. Das „reine“ Cyan ist eine „rotlose“ Farbe, die alle roten Wellenlängen absorbiert und alle blauen und grünen reflektiert.

D

Dateiformat

Benennt die Struktur, in welcher die Daten eines bestimmten Dokumentes gespeichert sind. (z.B. ASCII, RTF, PICT, TIFF etc.). Die meisten Anwendungen ermöglichen die Speicherung von Daten sowohl in einem nativen Dateiformat als auch in einem oder mehreren Standardformaten.

Datum/Zeit-Stempel

Einige Digitalkopierer können die Kopien mit Datum und Uhrzeit ihrer Erstellung versehen.

Deckblatteinzug

Für jedes Dokument können die Deckblätter automatisch eingefügt werden, wobei entweder farbiges oder Normalpapier aus ein oder zwei Fächern entnommen werden. Ein schneller und einfacher Weg, Berichten ein professionelles Aussehen zu verleihen.

Digitaler Schnelldrucker

Die Vorlage wird wie beim Kopierer auf eine Glasplatte gelegt oder über den PC an den Schnelldrucker übermittelt. Dann wird das Bild als Muster von winzigen Punkten mit einer Auflösung von bis zu 600 dpi auf eine Masterfolie übertragen. Die Masterfolie wird anschließend um eine mit Druckfarbe gefüllte Trommel gewickelt. Mittels Rotation der Trommel wird die Druckfarbe schließlich durch die winzigen Löcher in der Masterfolie auf das Papier gepresst.

Digitalkopierer

Erstellt über optische Sensoren ein digitales Abbild der Vorlage, das digital weiterbearbeitet werden kann.

Digitalzoom

Bildvergrößerung mittels Digitaltechnik. Ein Digitalzoom hat keine beweglichen Teile. Es handelt sich um die elektronische Vergrößerung der Bildmitte. Die Pixel in der Mitte des CCD werden digital verdoppelt, so dass das Motiv größer auf dem Display erscheint. Durch Interpolation vorhandener Daten entstehen neue Daten. Die im Bildausschnitt vorhandenen Pixel werden hochgerechnet, so dass sich die Auflösung reduziert.

Dithering

Simuliert neue Farben oder Graustufen durch Variieren der Druckpunktgröße. Diese Technik wird beispielsweise bei Fotos in Zeitungen angewendet. Bei genauem Hinsehen erkennt man, dass die verschiedenen Graustufen durch die unterschiedliche Anordnung von schwarzen und weißen Punkten erzeugt werden. Graue Punkte hingegen gibt es überhaupt nicht.

Dokumentenzufuhr mit automatischer Umkehrung

[ARDF] Siehe auch ADF. Ein Einzug zur Verarbeitung von beidseitig bedruckten Vorlagen.

Drahtloses LAN

[WLAN] Drahtlose Netzwerk-Kommunikation über kurze Distanzen mittels Funk- oder Infrarot-Technik anstelle der herkömmlichen Verkabelung.

Drucker-Controller

Bindet einen Kopierer in das Computer-Netzwerk ein und konvertiert Dateien in Druckbefehle für den Kopierer. Wird auch als Raster Image Processor (RIP) bezeichnet.

Druckerfestplatte

Zusätzlicher Speicher, der benötigt wird, um den Kopierer als Drucker einzusetzen.

Druckersprache

Eine Reihe von Befehlen zur Kommunikation mit dem Drucker. Jeder Druckerhersteller hat seine eigene Sprache.

Druckertreiber

Hierbei handelt es sich um eine Softwaredatei. Die einzelnen Anwendungen stellen anhand dieser Datei fest, welcher Drucker an den Computer angeschlossen ist. Dies ist die Voraussetzung dafür, dass Dokumente korrekt ausgedruckt werden.

Druckmaterialien

Bezeichnung für die zu bedruckenden Materialien, wie z.B. Normalpapier, Glanzpapier oder Folien.

Duplexkopie/-druck

Automatisches Bedrucken von bzw. Kopieren auf beide Seiten eines Blattes. Dafür benötigt der Kopierer eine Dokumentenzufuhr mit automatischer Umkehrung (ARDF), die beidseitig bedruckte Vorlagen verarbeiten kann.

DVD

Digital Versatile Disc (oder Digital Video Disc)]. Ein optisches Speichermedium, das in einer Vielzahl von Formaten für unterschiedlich Zwecke erhältlich ist. Neben Formaten, die nur industriell bespielt werden können (DVD-ROM, z.B. für Filme) sind auch Formate für das ein- oder mehrmalige Beschreiben auf Computern oder speziellen Aufnahmegeräten definiert (z.B. DVD-ROM, DVD-R, DVD-RW, DVD-RAM). Zudem existieren unterschiedliche Standards für die Video-, Audio- und Datenspeicherung. DVD-Medien haben den gleichen Durchmesser wie CDs (120 mm). Die Speicherkapazität der meisten Formate beträgt 4,7 GB pro Seite.

DVD+R

[DVD - Recordable] Von der DVD+RW Alliance entwickeltes Format zum einmaligen Beschreiben.

DVD+RW

[DVD ReWritable] Von der DVD+RW Alliance entwickeltes Format. DVD+RWs sollen DVD-RWs und DVD-RAMs ersetzen und bieten eine höhere Kompatibilität mit DVD-Spielern.

DVD-R

[DVD Recordable]. Vom DVD Forum definiertes Format zum einmaligen Beschreiben einer DVD. Da sich die Daten nicht löschen lassen, eignet sich eine DVD-R besonders zur Erstellung dauerhafter Sicherungskopien. Bei DVD-Rs besteht eine bessere Kompatibilität mit DVD-Spielern als bei wiederbeschreibbaren DVDs.

DVD-RW

[DVD ReWritable]. Vom DVD Forum definiertes Format für wiederbeschreibbare DVDs. Ebenso wie CD-RWs können DVD-RWs wieder verwendet werden, sind aber teurer als einmal beschreibbare DVDs.

E

Editier-Board

Zubehör für den Priport™ Schnelldrucker (und bestimmte Farbkopierer) zum elektronischen Editieren des Masters.

Einzelblatteinzug

Der Einzelblatteinzug erlaubt es, von Standardformaten abweichende Papiersorten zu verwenden, ohne diese in eine der Papierkassetten einlegen zu müssen. Der kurze und gerade Papierweg reduziert das Risiko eines Papierstaus und ermöglicht es, direkt auf Materialien zu drucken, die nicht eingezogen werden können oder sich schlecht über die herkömmliche Papierkassette im Kopierer verarbeiten lassen. Einzelblatteinzüge gibt es für 1 bis 100 Blatt. Sie werden häufig bei Farbkopierern eingesetzt, um Deckblätter oder Folien zu bedrucken.

Endorser

Ein Tintenstrahl- oder Punktmatrix-Zusatz zum Scanner, der ein Symbol oder eine Zahl auf die eingescannte Vorlage druckt.

Energiesparmodus

Diese energiesparende Funktion sorgt dafür, dass das Gerät nach einer vorgegebenen Zeit der Nichtbenutzung in den Standby-Modus schaltet. Das System wird dabei nicht vollständig heruntergefahren und benötigt beim nächsten Kopierauftrag nicht die volle Aufwärmzeit. Es bleibt also funktionsbereit und spart trotzdem Energie.

Entwickler

Fungiert als Trägersubstanz für den Toner in der Entwicklereinheit. Durch die Reibung des Entwicklers werden die Tonerpartikel negativ aufgeladen und von der positiv geladenen Trommel angezogen.

EPS

[Encapsulated Postscript] EPS ist ein Dateiformat zur Beschreibung einer Druckseite. EPS-Dateien können beliebig skaliert werden und sind ein gängiges Format für den Austausch von Daten zwischen DTP- und Grafikstudios, Verlagen und Druckereien. Viele Clipart-Sammlungen auf CD-ROM und im Internet enthalten Grafiken im EPS-Format.

Ergiebigkeit

Anzahl der Kopien, die beim Einsatz bestimmter Verbrauchsmaterialen (Toner, Entwicklereinheit) realisiert wird. Die Ergiebigkeit des Toners lässt sich errechnen, indem die Anzahl der monatlich erstellten Kopien geschätzt wird und eine Tonerdeckung pro Blatt angesetzt wird.

Erstkopiegeschwindigkeit

Bezeichnet die Zeit, die ein Kopierer benötigt, bis er die erste Seite eines Dokumentes ausgibt. Ein guter Indikator dafür, inwieweit das Gerät für Aufstellungsorte geeignet ist, wo die meisten Anwender gewöhnlich nur ein oder zwei Kopien benötigen.

Ethernet

Bezeichnung für die am weitesten verbreitete LAN-Netzwerk-Technik mit einer maximalen Bandbreite von 10 MBit/Sek. (Fast Ethernet mit bis zu 100 MBit/Sek.).

F

Farbscannen

Zwar können alle multifunktionalen Drucker/Scanner Farbvorlagen in Schwarzweiß scannen und ausgeben, jedoch sind nicht alle in der Lage, Farbbilder auch in Farbe auszugeben. Ein Scanner digitalisiert die Vorlage und gibt diese als Datei aus, die sich am PC ansehen und bearbeiten lässt.

Fast Ethernet

100-MBit/Sek.-Technologie für Workstation-LANs; Namensgeber ist die Fast Ethernet Alliance.

Fax-Board

Mit dieser Option ist der Kopierer auch als Faxgerät einsetzbar.

Faxfunktionserweiterung

Diese Option rüstet den Faxspeicher auf und fügt häufig auch weitere Funktionalität hinzu.

Faxspeicher

Speichert eingehende Faxseiten, wenn das Papier im Faxgerät aufgebraucht ist. Wird Papier nachgelegt, so druckt das Gerät die gespeicherten Blätter aus.

Fehlermeldung

Diese Meldung wird ausgegeben, wenn das System oder Programm einen Fehler entdeckt hat.

Festplattenlaufwerk

Dieses Zubehör stellt zusätzlichen Speicher für Druckaufträge bereit, der für die Speicherung und die Ausgabe größerer Druckaufträge oder andere Funktionen genutzt werden kann.

Finisher (Multifach-)

Sammelbezeichnung für Kopierer- oder Drucker-Ausgabegeräte, die das Sortieren, Stapeln und Heften von Kopiensätzen ermöglichen.

Finisher mit Sattelheftfunktion

Siehe auch Finisher. Erstellung von Booklets mittels Heften und Falzen. Die Heftbindung findet man im Allgemeinen bei Illustrierten und Comics.

Firewire

[IEEE1394] Eine Form der seriellen Verbindung, die Geschwindigkeiten von 200 - 800 MB/Sek. und höher verspricht.

Fixiereinheit

Die Fixierwalzen erhitzen das Blatt nachdem der Toner aufgebracht ist, so dass der Toner teilweise schmilzt und sich dauerhaft mit dem Papier verbindet.

Flachbett-Scanner

Ein Desktop-Scanner, bei dem ein Vorlagenblatt vollständig auf eine flache Glasoberfläche aufgelegt wird, unter der sich eine CCD-Sensorzeile befindet. Das Einlesen erfolgt durch Bewegung des Scankopfs unter dem Glas.

Fotomodus

Mit Hilfe dieser Funktion lassen sich beim Kopieren von Graustufen oder Fotos bessere Ergebnisse erzielen.

G

G3-Faxversand

Fax-Kit für schnelle Faxverbindungen mit einem Super G3 Modem. JBIG-Datenkompression ermöglicht selbst bei der Übertragung von Fotos geringe Datenmengen, was zu niedrigeren Übertragungskosten bei hoher Bildqualität führt.

GB/ Gbyte/ Gigabyte

[Gbyte (gigabyte)] Maßeinheit; entspricht ungefähr einer Milliarde Byte (ganz genau sind es 1.073.741.824 Byte).

GDI

[Graphical Display Interface = grafische Geräteschnittstelle] Schnittstelle für den Austausch von Grafikbefehlen unter Windows. GDI-Drucker sind nur mit Windows-Systemen kompatibel.

Gelb

Eine der für den Druckprozess verwendeten Farben. Das „reine“ Gelb ist eine „blaulose“ Farbe, die alle blauen Wellenlängen absorbiert und alle roten und grünen reflektiert.

GIF

[Graphic Interface Format] Ein im Internet gebräuchliches Bildformat. Gut geeignet für Fonts und Objekte mit scharfen Konturen, weniger brauchbar für Fotos. Für gewöhnlich mit sehr niedriger Auflösung (72 dpi für den Monitor) und somit nicht zum Druck geeignet.

Glättung

Bildbearbeitungsfunktion zum Verwischen unerwünschter „Sägezahneffekte“, die zu einer gezackten oder fransigen Darstellung von Konturen führen.

Graphical Display Interface (GDI)

[GDI = grafische Geräteschnittstelle] Schnittstelle für den Austausch von Grafikbefehlen unter Windows. GDI-Drucker sind nur mit Windows-Systemen kompatibel.

Graustufenbild

Ein Bild, das nur aus Daten für Schwarz und Weiß, sowie allen Grauabstufungen dazwischen besteht

Großraumkassette

Bezeichnet im Allgemeinen eine Papierkassette für 1.000 Blatt oder mehr.

GUI

[Graphic User Interface = grafische Benutzeroberfläche] Der Teil der Software, den der Anwender auf dem Bildschirm sieht und über den er die Software bedient.

GW-Architektur

[Groundwork Architecture] Ermöglicht die leichte Erweiterung von Geräten um zusätzliche Dokumenten-Server-Funktionen. Die im Controller integrierten oder modularen Zusatzfunktionen können per Software ein- und ausgeschaltet werden. Dadurch wir die Leistung erhöht und die Redundanz verringert.

H

Halbleiter

Ein Festkörper, der im Gegensatz zu Metallen und Isolatoren folgende Eigenschaften aufweist: (i) der Grad seiner elektrischen Leitfähigkeit lässt sich durch Hinzufügung kleinster Mengen von Fremdelementen steuern, (ii) der Grad seiner elektrischen Leitfähigkeit lässt sich sowohl durch negativ geladene Elektronen als auch positiv geladene Löcher steuern und (iii) seine elektrische Leitfähigkeit wird von Temperatur, Lichteinfall und Magnetfeldern beeinflusst.

HDD

Dieses Zubehör stellt zusätzlichen Speicher für Druckaufträge bereit, der für die Speicherung und die Ausgabe größerer Druckaufträge oder andere Funktionen genutzt werden kann.

Hefter/Sorter

Ein Sorter der die Dokumente auch heftet.

Hochformat

Vertikale Seitenausrichtung. Die kürzeren Blattkanten befinden sich oben und unten.

I

ICR

[Intelligent Character Recognition = Intelligentere Form der Zeichenerkennung] Die Fähigkeit einer Software, handschriftliche Zeichen zu erkennen und in maschinenlesbaren Text umzuwandeln.

IEE802.11g

IEEE802.11g ist eine Weiterentwicklung des Standards 802.11 und nutzt dasselbe Frequenzband (2,4 GHz). Er eignet sich gut zur Aufrüstung bestehender 802.11b-WLANs, da er abwärtskompatibel ist und keinen Austausch der Client-Geräte erfordert. 802.11g ermöglicht ähnlich hohe Übertragungsraten wie 802.11a.

IEEE1284

[Siehe parallele Schnittstelle]

IEEE1394

[Firewire] Eine Form der seriellen Verbindung, die Geschwindigkeiten von 200 - 800 MB/Sek. und höher verspricht.

IEEE802.11

Eine Familie von Standards für drahtlose Netzwerkkommunikation (WLAN) zwischen Clients und einer Basisstation oder zwischen mehreren Clients untereinander.

IEEE802.11a

Siehe auch IEEE802.11. Geräte, die den WLAN-Standard IEEE802.11a unterstützen, senden und empfangen im 5-GHz-Band. OFDM-Signalmodulation (Orthogonal Frequency Division Multiplexing) ermöglicht eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 54 MBit/s.

IEEE802.11b

Siehe auch IEEE802.11. Geräte, die den WLAN-Standard IEEE802.11b unterstützen, senden und empfangen im 2,4-GHz-Band. „Direct Sequence“-Frequenzspreizung ermöglicht eine maximale Übertragungsgeschwindigkeit von 11 MBit/s.

Ink-Jet

Eine Technologie, die durch winzige Düsen Tinte auf Papier sprüht.

ISO-216-Papierformate

Alle Papierformate von A10 (26 x37 mm) bis A0 (1682 x 2378 mm). Die meisten Kopierer von Ricoh verarbeiten Formate von A6 (105 x 148 mm) bis A3 (297 x 420 mm), viele auch A3 Überformat und Großformatsysteme sogar bis zu A0 (841 x 1189 mm).

ITU

[International Telecommunication Union] Die internationale Organisation ITU entwickelt Standards für die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Telekommunikationssystemen weltweit und unabhängig von der eingesetzten Technologie.

J

JBIG

Ein Standard zur Bildkomprimierung, der hauptsächlich als Verbesserung gegenüber den ITU-Empfehlungen G3 und G4 zur Faxübertragung dient. Neben der Kodierung von Schwarzweiß-Grafiken wird JBIG auch für die Kodierung von Graustufen- und Farbgrafiken mit begrenzter Farbtiefe verwendet.

Jogger

Papierrüttler, dient zur exakten Ausrichtung der Blätter in Papierstapeln.

JPEG

[Joint Photographic Experts Group] JPEG ist ein Bildkompressions-Algorithmus für digitale Vollfarb- oder Graustufenbilder. JPEG eignet sich am besten für Fotografien und weniger für Motive mit harten Kontrastübergängen (z.B. bei Schriften, Strichgrafiken, oder technischen Zeichnungen). JPEG ist kein Kompressionsverfahren für Schwarzweißbilder (1 Bit pro Pixel) oder bewegte Bilder. JPEG bezeichnet nicht das Bildformat, sondern nur den Kompressions-Algorithmus.

K

Kalibrierung

Über die Kalibrierung lassen sich Abweichungen bei der Ausgabe eines Druckers oder Monitors gegenüber den originalen Bilddaten aus dem Scanner korrigieren.

Kantenglättung

Funktion zur Erkennung und Glättung unerwünschter „Sägezahneffekte“ bei Rasterbildern.

KB/ Kilobyte

In der Datenverarbeitung entspricht 1 KB einer Menge von 1.024 Byte. Im Bereich der Datenübertragung hingegen bezeichnet 1 KB, genau 1.000 Byte, wie es die Bezeichnung K = Kilo auch vermuten lassen würde. Die (eigentlich korrekte) Zahl 1.024 beruht auf der Tatsache, dass Computer das Binärsystem verwenden und mit Vielfachen von 8 arbeiten.

KBit/Sek.

Siehe: Bit/Sek. Ein Kilobit pro Sekunde (KBit/Sek.) entspricht 1000 Bit pro Sekunde

Komprimierung

So bezeichnet man das Verdichten von digitalen Daten, Bildern und Texten. Software-Algorithmen durchsuchen das Rasterbild und erstellen ein stark komprimiertes Format (im Hinblick auf Speicherkapazität) des Bildes.

Konsolengerät

Hierbei handelt es sich um frei stehende Geräte, die keinen Unterbau benötigen.

Kontinuierliche Kopiergeschwindigkeit

Der Kopierer erstellt automatisch eine Kopie nach der anderen, ohne dass der Anwender nach jedem Kopiervorgang die Starttaste drücken muss. Die Messgröße ist die Anzahl der auf diese Weise angefertigten Kopien.

Kontrastregelung

Bezeichnet die Fähigkeit, den Hell-Dunkel-Kontrast einer Vorlage zu verändern. Dies geschieht entweder automatisch während des Scannens oder kann manuell angewählt werden.

Kopieformat

Beschreibt die Mindest- und Höchstmaße hinsichtlich Kopierbereich und Papierformat, die ein Kopierer verarbeiten kann.

Kopien pro Minute

Die Anzahl der A4-Seiten, die ein Kopierer pro Minute ausgeben kann.

Kopienzähler

Erfasst die Anzahl der Kopien, die mit dem jeweiligen System erstellt wurden.

Kopierer

Dient der automatischen Erstellung von Kopien von Normalpapiervorlagen.

KPM

[Kopien pro Minute] Die Anzahl der A4-Seiten, die ein Kopierer pro Minute ausgeben kann.

Kurzwahlnummern

Zwei- oder dreistellige Codes zur Anwahl von gespeicherten Telefonnummern.

L

LCD

[Liquid Crystal Display] Das Display zeigt Informationen an, während das Faxgerät bedient oder programmiert wird.

LCT

[Large Capacity Tray = Großraumkassette] Bezeichnet im Allgemeinen eine Papierkassette für 1.000 Blatt oder mehr.

Lochen

Einige Sorter, häufig auch als Finisher bezeichnet, lochen die sortierten und gehefteten Kopiensätze zur leichteren Ablage (mit 2, 3 oder 4 Löchern).

M

Magenta

Eine der für den Druckprozess verwendeten Farben. Das „reine“ Magenta ist eine „grünlose“ Farbe, die alle grünen Wellenlängen absorbiert und alle roten und blauen reflektiert.

Mailbox

Mit diesem Zubehör lassen sich Druckaufträge einem bestimmten Ausgabefach in einem Sorter zuordnen.

Maximale Vorlagengröße

Das größte Vorlagenformat, das ein Gerät verarbeiten kann.

Maximales Kopieformat

Das größte Papierformat, das ein Gerät verarbeiten kann.

MB/ Megabyte

In Bezug auf Datenspeicherung entspricht ein Megabyte einer Menge von 1.048.576 Byte. Bei der Datenübertragung sind es 1.000.000 Byte.

Megapixel

Bild mit 1 Million Pixel. Wird normalerweise mit High-End-Digitalkameras sowie Scannern erstellt. Je höher die Pixelzahl eines Bildes, desto höher die Auflösung.

Mehrfachkopie

Höchste Anzahl an Kopien, die ein Kopierer auf Knopfdruck von einer Vorlage erstellen kann.

MFP

[Multifunctional Product] Siehe Multifunktional

Modem

Akronym für Modulator-Demodulator. Ein Modem ist in allen Faxsystemen enthalten. Bei der Übertragung wandelt es digitale Signale in analoge Signale um, beim Empfang erfolgt die Umwandlung in umgekehrter Richtung.

Multifunktional

Geräte, auch als multifunktionale Produkte (MFPs) bekannt, die mehr als eine Funktion erfüllen, d.h. kopieren, faxen, scannen und drucken.

N

Netzwerkkarte/Board

Diese Karte wird benötigt, um einen multifunktionalen Kopierer/Drucker in das Netzwerk einzubinden. Der gängigste Standard ist Ethernet als 10BaseT und in der neueren und schnelleren Version 100BaseT.

Netzwerkprotokoll

Ein Satz festgelegter Regeln, mit deren Hilfe zwei Computer miteinander kommunizieren können. Nachdem über einen so genannten „Handshake“ ein Protokoll zur gemeinsamen Nutzung vereinbart wurde, sind die beiden Rechner oder Geräte in der Lage, Nachrichten zu interpretieren und zu beantworten.

NIC

[Network Interface Card = Netzwerkkarte] Diese Karte wird benötigt, um einen multifunktionalen Kopierer/Drucker in das Netzwerk einzubinden. Der gängigste Standard ist Ethernet als 10BaseT und in der neueren und schnelleren Version 100BaseT.

O

OCR

[Optical Character Recognition = optische Zeichenerkennung] Siehe Optische Zeichenerkennung

OEM

[Original Equipment Manufacturer] Bezeichnet den Originalhersteller des Produktes. Einige Hersteller produzieren beispielsweise den gleichen Kopierer unter unterschiedlichen Namen.

OPM

[Originals per minute = Vorlagen pro Minute] Anzahl der A4-Vorlagen, die ein Scanner pro Minute verarbeitet.

Optische Auflösung

Die optische Auflösung wird auch oft als „echte Auflösung“ bezeichnet und beinhaltet keinerlei Interpolation zur Erhöhung der Pixelzahl.

Optische Zeichenerkennung

[OCR] Eine spezielle Scan-Software, die gedruckte Zeichen erkennt und diese in digitale Codes umwandelt. Diese Codes werden dann als Text und nicht als Bild in den PC eingelesen.

Optischer Zoom

Entspricht exakt dem Zoom-Objektiv einer analogen Kamera. Weitwinkel- , Tele-, oder Makro-Aufnahmen werden durch Veränderung der Brennweite realisiert. Anders als ein digitaler Zoom reduziert ein optischer Zoom nicht die Auflösung des Fotos.

P

Papiergewicht

Dicke/Gewicht (g/m2) der für den Gebrauch in einem Kopierer empfohlenen Papiersorte.

Papierkapazität

Maximale Papierkapazität der Papierkassette eines Kopierers.

Papierkassette

Auswechselbare Kassette für Blankopapier zum Kopieren.

Parallele Schnittstelle

[Siehe IEEE1284] Eine parallele Schnittstelle ist eine unidirektionale oder bidirektionale Schnittstelle, die mehrere verschiedene Informationen gleichzeitig übertragen kann. In vielen Fällen ist die parallele Übertragung der seriellen an Schnelligkeit deutlich überlegen. Bidirektionale parallele Schnittstellen kommunizieren in beiden Richtungen und können den Anwender somit informieren, wenn während der Bearbeitung ein Fehler auftritt.

PBX

[Private Branch Exchange = Telefonanlage]

PCL

[Printer Control Language = Druckersprache] Ein Satz von Befehlen zur Kommunikation mit dem Drucker. Die einzelnen Druckerhersteller verwenden unterschiedliche Sprachen, wobei PCL besonders weit verbreitet ist.

PDF

[Portable Document Format] Von Adobe eingeführtes plattformübergreifendes Dateiformat. Ermöglicht die Verbreitung von mit Grafiken bzw. Fotos versehenen Dokumenten über das Internet.

Plotter

Ein Gerät (normalerweise von einem PC gesteuert) zum Zeichnen von Grafiken oder Bildern.

PostScript

PostScript ist eine Programmiersprache, die für den Ausdruck von Grafiken und Text optimiert ist. Dies bezeichnet man im aktuellen Sprachgebrauch auch als Seitenbeschreibungssprache. Eingeführt wurde PostScript im Jahre 1985 von Adobe. Hauptzweck ist die geräteunabhängige Beschreibung von Bildern. Wobei geräteunabhängig bedeutet, dass das Bild ohne Bezug auf gerätespezifische Eigenschaften (z.B. Druckerauflösung) beschrieben wird, so dass eine einzige Beschreibung ohne jede Modifikation für jeden PostScript-Drucker eingesetzt werden kann.

PPM

[Pages per minutes = Seiten pro Minute] Anzahl der A4-Seiten, die ein Gerät pro Minute ausgibt.

Primärfarben

Die Hauptfarben des sichtbaren Spektrums - Rot, Grün und Blau - und ihre Sekundärfarben Cyan, Magenta und Gelb.

Printer Control Language

[PCL] Eine Reihe von Befehlen für den Zugriff auf die Eigenschaften des Druckers. PCL-Drucker sind nur mit MS-DOS- und Windows-Systemen kompatibel.

Priport™

Ricohs Warenzeichen für digitale Schnelldrucker.

PSTN

[Public Switched Telephone Network = Öffentliches Telefonnetz]

Q

Querformat

Horizontale Seitenausrichtung. Die kürzeren Blattkanten befinden sich links und rechts.

R

Recyclingpapier

(Teilweise) aus recycelten Fasern hergestelltes Papier.

Rotation

(Siehe automatische Bildrotation)

RPCS

[Refined Printing Command System] Befehlssatz zur Kommunikation mit einem Drucker. Diese von Ricoh entwickelte Druckersprache ist für Windows optimiert.

S

S&W oder S/W

Abkürzung für Schwarzweiß.

Scanner

Ein Scanner digitalisiert Bilder, die dann am Computer bearbeitet, ausgegeben oder gespeichert werden können.

Schnittstellenausstattung

Siehe NIC und Netzwerkkarte

Seiten pro Minute

Anzahl der A4-Seiten, die ein Gerät pro Minute ausgibt.

Sicheres Drucken

Schützt und verschlüsselt Druckaufträge auf dem Weg von der Anwendung bis zum kontrollierten Ausdruck auf dem Papier.

Simplex

Simplex steht für einseitiges Kopieren.

Sorter

Ein Gerät mit mehreren Fächern für das Sortieren der Kopien von mehrseitigen Vorlagen.

Speicher

Eine Hardware-Komponente zur Speicherung von Daten, wie z.B. eingescannte Seiten. Digitale Kopierer benötigen einen Speicher zum Ausführen bestimmter Funktionen. Dazu gehören das Einscannen von Dokumenten, die Funktion „einmal scannen, beliebig oft ausdrucken“ oder der Faxversand. Der Speicherbedarf hängt dabei von der jeweiligen Funktion ab.

T

TCP/IP

[Transport Control Protocol/Internet Protocol]. TCP/IP dient zur verbindungsorientierten Kommunikation zwischen Netzwerk-Geräten. TCP/IP ist sowohl im Internet als auch in Heimnetzwerken sehr verbreitet.

Thermopapier

Chemisch behandeltes Papier mit wärmeempfindlicher Beschichtung für den Einsatz in Faxgeräten. Ein Bild auf dem Papier entsteht durch die Wärmeeinwirkung des Druckkopfes.

Thermopapier

Chemisch behandeltes Papier mit wärmeempfindlicher Beschichtung für den Einsatz in Faxgeräten. Ein Bild auf dem Papier entsteht durch die Wärmeeinwirkung des Druckkopfes.

Thermotransfer

Dazu gehören Thermodruckköpfe und ein Carbonband. Wird das Band durch den Themodruckkopf erwärmt, gibt es Druckfarbe auf das Normalpapier ab.

TIFF

[Tagged Image File Format] Häufig verwendetes Bildformat beim Scannen. Besonders sinnvoll für den (auch plattformübergreifenden) Datenaustausch mit anderen Programmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Farb- oder Graustufen-Scans handelt.

Tischgerät

Ein Tischgerät kann auf den Schreibtisch oder einen Tisch gestellt werden.

Toner

Thermoplastische Substanz, die auf dem Papier aufgebracht wird. Der Toner ist Teil des Ein- oder Zwei-Komponenten-Entwicklersystems und ähnelt einem trockenen Pulver.

Treiber

Diese Software steuert die Interaktion zwischen PC und angeschlossenem Gerät, wie z.B. Drucker, Festplatte, CD-ROM-Laufwerk oder Scanner. So ist es beispielsweise nicht möglich zu drucken, wenn kein Druckertreiber installiert ist.

Trimmer

Mit einem langen auswechselbaren Messer ausgestattetes Gerät zum Zuschneiden von Papier. Der Schnitt erfolgt durch Abwärtsbewegung des Messers.

Trommel

Das Herz des Kopierers - hier entsteht das Bild. Die Trommel besteht aus einem Aluminiumkern mit mehreren Schichten aus licht- und ladungsempfindlichem Material, wie z.B. Selen oder einem Material auf organischer Basis.

TWAIN

[Toolkit Without An Interesting Name] Hierbei handelt es sich um eine standardisierte Schnittstelle zur Verbindung von Scanner und Software. Sind Hard- und Software TWAIN-kompatibel, lässt sich das bevorzugte Grafikprogramm zusammen mit einem beliebigen Scanner einsetzen, auch wenn beide einander nicht unterstützen.

U

USB2.0

[Universal Serial Bus]. Eine serielle Verbindung, die mittlerweile bei allen PCs zur Standardausstattung gehört. USB 1.x arbeitet mit Übertragungsraten von 12 MB/Sek. und USB 2.0 mit 480 MB/Sek.

UTP

[Unshielded Twisted Pair = Ungeschirmtes Twisted-Pair-Kabel] Gängiger Kabeltyp, bestehend aus zwei ungeschirmten, verdrillten Adern. UTP-Verkabelung ist preiswert und wird daher besonders bei lokalen Netzwerken (LANs) und Telefonverbindungen eingesetzt. UTP-Kabel bieten eine geringere Bandbreite und weniger Schutz gegen Interferenzen als Koaxial- oder Glasfaserkabel, sind aber preisgünstiger und einfacher zu verlegen.

V

Verbrauchsmaterialien

Toner, Papier, Fixieröl, Entwickler und alle anderen Materialien oder Teile, die dem normalen Verbrauch unterliegen.

Verkleinerung/Vergrößerung

Viele Kopierer verfügen über voreingestellte Vergrößerungs- und Verkleinerungsfaktoren. Die meisten Geräte bieten aber auch die Möglichkeit der individuellen Einstellung per Zoom-Funktion.

Vierfarbdruck

Druck mit den subtraktiven Primärfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz auf Papier. Diese Farbmittel werden in Form von Punkten in verschiedenen Größen, Formen und Winkeln aufgebracht, so dass der Eindruck unterschiedlicher Farben entsteht.

Vorlagen pro Minute

Anzahl der A4-Vorlagen, die ein Scanner pro Minute verarbeitet.

Vorlagenglas / Vorlagenabdeckung

Die zu kopierenden Vorlagen werden auf dem Vorlagenglas platziert und dann wird die Vorlagenabdeckung geschlossen.

W

Weißabgleich

Die Fähigkeit der Kamera, die Farbbalance des Bildes auf die unterschiedlichen Lichtquellen der Umgebung abzustimmen. Passt die Kamera den jeweiligen Beleuchtungsverhältnissen an. Dies kann sowohl automatisch als auch manuell erfolgen.

Workflow

Der Weg, den Dokumente zu den unterschiedlichsten Zwecken innerhalb eines Unternehmens zurücklegen (z.B. Konzeptionen, Stellungnahmen, Überarbeitung, Freigabe, Versand).

Z

Zoom

Verkleinerung oder Vergrößerung von Kopien innerhalb eines bestimmten Bereiches, wie z.B. 50% bis 200%. Digitale Kopiersysteme vergrößern bis 400% oder sogar 800% und verkleinern auf 25%.


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