Sustainable Environment Management

Ein ausgewogener Ansatz für minimale Umweltbelastung und maximale Rentabilität.

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Nachhaltigkeitsbericht Ricoh Gruppe

Ricoh's Sustainability report 2014

Lesen Sie den Bericht online oder laden Sie ihn als PDF herunter.

Richtlinien im Umweltbereich sind ein wichtiges Element unseres Wesens. Sie spielen eine Rolle bei allen Kernaktivitäten. Als „Global Citizens“ fördern wir in unserem gesamten geschäftlichen Lebenszyklus aktiv die schonende Nutzung von Ressourcen, wir verursachen weniger Umweltverschmutzung, maximieren Recycling-Möglichkeiten und fördern einen kundenorientierten Ansatz zur Entwicklung umweltfreundlicher Technologien.

Ressourcenschonung und Recycling

Unser Konstruktionsansatz zum Lebenszyklus unserer Produkte hilft uns, möglichst wenig Bauteile zu nutzen und in alternative Ressourcen zu investieren (wie Kunststoffe auf pflanzlicher Basis und Biomasse-Toner). Wir versuchen, Geräte kleiner, einfacher und leichter zu machen. Recycling ist ein wichtiger Aspekt des Bauteildesigns.

Jedes Ricoh-Produkt beginnt und endet mit dem Recycling und der Wiederverwendung von Baustoffen entsprechend unserem Ziel, ein rundum nachhaltiges Unternehmen zu werden. Diese Strategie zeigt sich auch im „Comet Circle“, einem ganzheitlichen Rahmen, der demonstriert, wie alle Interessengruppen ihre Aufgaben in Zusammenwirkung mit Ricoh erfüllen.

Nachhaltigkeit und Umweltfaktoren bei Ricoh – ein Kurzüberblick

  • Wir bemühen uns stets, alle Produktteile so zu konstruieren und herzustellen, dass sie später recycelt oder wiederverwertet werden können.

  • Kein Abfall an Mülldeponien – alle europäischen Ricoh-Werke (Großbritannien und Frankreich) verwerten seit 2001 100 % ihrer Wertstoffe erneut, kein Abfall landet auf Mülldeponien.

  • Ricoh-Tonerpatronen können zu diversen Produkten recycelt werden (wie Absperrpollern, Hummerkäfigen, Pflanztöpfen und Reitzeug).

  • „Green Line“-Geräte: Diese Geräte haben das Ende ihrer ersten Betriebslebensdauer erreicht und wurden für eine zweite Lebensdauer aufgearbeitet. Dadurch werden über die gesamte Lebensdauer 40 % weniger CO2 erzeugt.

  • Im Januar 2009 wurde das Beratungsmodell „Pay Per Page Green“ eingeführt: Hiermit werden den Unternehmen erhebliche Betriebs- und Energiekosteneinsparungen durch die Analyse und Berechnung der vorhandenen Kosten, CO2-Emissionen und Umweltbelastung und Lösungsvorschläge ermittelt.

  • Durch die Betriebskostenoptimierung können Kunden bis zu 30 % an Energiekosten und CO2 einsparen.

  • Rückgewinnung von Ersatzteilen: Wir recyceln Rücklaufteile, Verbrauchsmaterial und Altgeräte durch „Reverse Logistics“. Dieser Grundsatz wird in allen Vertriebsgesellschaften propagiert mit dem Ziel, den Recycling-Anteil zu erhöhen und die Nachfrage nach Rohstoffen zu senken.

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Energieeffizienz und Vermeidung von Erderwärmung

Wir gewinnen aktiv Energie aus Solarenergie und anderen erneuerbaren Energiequellen. Wir wissen, wie eine „CO2-freundliche Fertigung“ durch innovative Produktionsprozesse gewährleistet werden kann und wir unterstützen Lieferanten bei ihren eigenen Maßnahmen zur Reduzierung ihrer Umweltbelastung.
Während des Vertriebs prüfen wir exakt alle Daten zu CO2-Emissionen, um die Effizienz im Vertrieb zu erhöhen.

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Vermeidung von Umweltverschmutzung

Das Ricoh-Risikomanagement deckt nicht nur die Umweltbelastung ab, sondern auch die Folgen für die menschliche Gesundheit. Ein Beispiel:
RoHS-Richtlinie (Restriction of Hazardous Substances): Elektro- und Elektronikprodukte dürfen nicht auf den Markt gebracht werden, wenn sie sechs in der RoHS-Richtlinie definierte Gefahrstoffe enthalten. Ricoh stellt nicht nur sicher, dass seine gesamten Produkte RoHS-konform sind, sondern wir haben auch den Gebrauch von sechs weiteren Stoffen untersagt, die derzeit noch nicht von der Gesetzgebung erfasst sind.

Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH): Die Richtlinie verlangt die Registrierung und das Management aller vom Unternehmen verwendeten chemischen Stoffe. Ricoh geht darüber hinaus und betreibt ein rigoroses „Chemical Substance Management System“ in der gesamten Lieferkette.

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WEEE-Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte

Die WEEE-Richtlinie über elektrische und elektronische Altgeräte verlangt eine strenge Kontrolle des Gewichts der auf den Markt gebrachten Produktmengen und die Beachtung aller Recycling-Mindestanforderungen. Wir sorgen dafür, dass keine Altgeräte auf Deponien landen und dass Produktteile soweit wie möglich wiederverwertet werden. Wir sehen die Gewährleitstung der Sicherheit von Informationen in unserer heutigen Gesellschaft als unerlässlich.

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