Europäische Arbeitnehmer sehen digitales Empowerment als wesentliches Element für das Schliessen der Produktivitätslücke

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Europäische Arbeitnehmer sehen digitales Empowerment als wesentliches Element für das Schliessen der Produktivitätslücke

Mehr als ein Drittel meinen, dass ihr Unternehmen innerhalb von 5 Jahren aufgeben wird, wenn keine Änderungen vorgenommen werden

Ricoh Europe, London/Wallisellen, 5. September 2017 – Arbeitnehmer in Europa fordern innovative Technologien und digitale Lösungen, um ihre Produktivität zu steigern. Dies geht aus einer von Ricoh Europe in Auftrag gegebenen Studie hervor.

65% der 3.600 befragten Arbeitnehmer gaben an, dass Automatisierungstechnik ihre Produktivität steigern wird, und 52% stimmen der Aussage zu, dass künstliche Intelligenz sich positiv auf ihre Aufgaben auswirken wird.

Arbeitnehmer sehen E-Mails (41%) und Meetings (37%) als die grössten Zeitfresser im Alltag an – und diese seien noch grösser als das Pendeln (29%). Doch überwältigende 98% sehen das Potenzial neuer Technologien, sie zu intelligenteren Arbeitsweisen zu befähigen, als positiv. Dies umfasst den direkteren Zugriff auf Daten und Informationen (44%), die Möglichkeit, häufiger im Home Office zu arbeiten (42%) und eine Reduzierung monotoner Tätigkeiten (41%).

Javier Diez-Aguirre, VP Corporate Marketing, Ricoh Europe meinte dazu: „Die Aussagen der Arbeitnehmer spiegeln die Besorgnis von Regierungen weltweit hinsichtlich der makro-ökonomischen Produktivität wieder. Ein zu grosser Teil des Arbeitstages wird mit Tätigkeiten und Prozessen verschwendet, die automatisiert oder rationalisiert werden könnten. Mit der Freisetzung dieser Zeit befähigen Technologien die Arbeitnehmer, intelligenter zu arbeiten und sich auf tatsächlich wertschöpfende Tätigkeiten für ihr Unternehmen zu konzentrieren.“

Arbeitnehmer fürchten, dass fehlende Technologieinvestitionen den Unternehmen längerfristig Probleme bereiten. 36% glauben, dass ihr Unternehmen ohne diese Investitionen innerhalb der nächsten fünf Jahre scheitern wird. Ausserdem gehen 46% davon aus, dass Konkurrenzunternehmen bereits über einen technologischen Vorsprung verfügen.

Die Studie zeigt auch, dass Arbeitnehmer hinsichtlich der Motivation ihrer Unternehmensleitung desillusioniert sind. 72% glauben, dass die Geschäftsleitung neue Technologien nur dann einführen wird, wenn damit Kosten gesenkt werden, aber nicht, um die Handlungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu stärken.

Diez-Aguirre fügte hinzu: „Entscheider in Unternehmen sollten eine langfristige, ganzheitliche Perspektive im Hinblick auf die Kosten ihrer Kernprozesse einnehmen. Die Kürzung von Investitionen kann kurzfristig Kapital freisetzen, doch die Vorteile einer gesteigerten Produktivität versprechen grosse Gewinne für die kommenden Jahre.“

Erfahren Sie mehr unter www.ricoh-europe.com/thoughtleadership.

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